# 2 – Business Coaching im Projektmanagement

Was ist das denn?

Wozu soll das denn gut sein?

Warum Business Coaching in Projekten bzw. im Projektmanagement sinnvoll sein kann.

In über 20 Jahren als Berater im Logistik-Umfeld gab es immer wieder Projekte, in denen sich im Verlauf des Projekts herausstellte, dass das Ziel nicht richtig formuliert war und somit das Konzept angepasst oder komplett überarbeitet werden musste. Die Realisierung verzögert sich dadurch erheblich und alle Beteiligten sind unzufrieden.

Ebenfalls habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Umsetzung von komplexen Projekten immer wieder auf Widerstände bei den Mitarbeitern stoßen. Insbesondere bei der Einführung neuer (unbekannter) Techniken sind die Widerstände immens und können zum Kippen eines Projekts führen. Techniken im Rahmen der Digitalisierung werden häufig ohne den Faktor Mensch eingeführt. Doch dieses ist der wichtigste Faktor in dem System.

Das Ziel, z.B. die Einführung einer neuen Technik, sollte ganzheitlich betrachtet und hinterfragt werden – Menschen, Umwelt, Kunden etc. einbeziehen.
Die Betrachtung ist losgelöst von der technischen Beurteilung eines Ziels. Nur wenn auch die sogenannten „weichen Faktoren / soft facts“ einbezogen und berücksichtigt sind, ist das Ziel ganzheitlich betrachtet und ein Erfolg in der Umsetzung gewährleistet.

Soft facts sind wichtig in der ganzheitlichen Betrachtung und Umsetzung eines technischen Konzepts. Ihre ökonomische Handlungsrelevanz ergibt sich aus der Kraft gruppendynamischer Prozesse.

Fallbeispiel: Einführung von Pick-by-Voice im Lager

Die harten Fakten (KPIs, Kosteneinsparungen etc.) sprachen für die Einführung der neuen Technik, so dass die Geschäftsführung die Umsetzung befürwortete und das System ohne vorherige Tests eingeführt wurde.

Die Lagermitarbeiter wurden jedoch nicht in den Entscheidungsprozess einbezogen. Es gab erheblichen Widerstand aufgrund der Handhabbarkeit des Systems. Daraufhin hatten die Mitarbeiter das System boykottiert und die Einführung zum Kippen gebracht.

Unter Berücksichtigung der soft facts wären die Bedenken vorher erkannt worden: Die Mitarbeiter wären in den Entscheidungsprozess einbezogen worden und hätten das System gemeinsam in die bestehenden Prozesse eingebunden und in Tests und Schulungen zum Erfolg gebracht.

Mit verschiedenen Coaching-Werkzeugen können diese Hindernisse und Probleme rechtzeitig erkannt und Maßnahmen ermittelt werden. Eine sehr wirksame Methode ist die Anwendung der logischen Ebenen. Hierbei werden Konzepte auf unterschiedlichen (nicht technischen) Ebenen ganzheitlich auf ihre Umsetzbarkeit untersucht und mögliche Lücken aufgedeckt sowie Maßnahmen ermittelt.

Mit meinem Unternehmens- bzw. Konzept-Check mit dem Einsatz der logischen Ebenen biete ich einen Weg an, technische Konzepte ganzheitlich auf Umsetzbarkeit zu prüfen.

Anfragen hierzu gerne per E-Mail an: coaching@vision-klarheit.de

Aus einer Vision wird Klarheit, entstehen Ziele, die zum Erfolg führen!

# 1 – Meine Werte und meine Vision und Ziele

Als ich vor einigen Jahren das Buch „Das Café am Rande der Welt“ in die Hände bekommen und gelesen habe, fing ich an, mein Leben zu reflektieren – mein Privatleben und vor allem auch mein Berufsleben.

Was mache ich eigentlich?

Lebe ich das Leben, was ich mir wünsche?

Gehe ich meinen Träumen nach – lebe ich meinen Traum oder träume ich nur mein Leben?

Was ist meine Vision – was sind meine Ziele?

In Anlehnung an das Buch „Das Café am Rande der Welt“ von John Strelecky habe ich meine „Big Five For Live“ ermittelt und zwar anhand meiner Werte, für die ich stehe. Ich habe mit der Leitwertanalyse meine Werte ermittelt – wofür stehe ich, was sind meine Glaubenssätze? Wichtige Fragen, da sie das Leben beeinflussen. Ich habe dann die fünf wichtigsten bzw. stärksten Werte genommen und habe überlegt, welchen Einfluss diese Werte in meinem Leben und auf mein Leben haben.

Was sind meine fünf Werte?

  1. Spaß
  2. Treue (oder im Berufsleben: Teamgeist)
  3. Anerkennung
  4. Respekt
  5. Kreativität

Wie man bereits erkennen kann, ergeben die Anfangsbuchstaben das Wort „STARK“ – ein Synonym für mich, da ich Stärke zeigen will und kann. Auch daher passend für mich, weil ich auch als ehemaliger Turner Stärke gezeigt habe. Stark sein bei Niederlagen. Stark sein, wenn es darauf ankommt, mit der nächsten Übung die entscheidenden Punkte zu holen.

Stark bedeutet in diesem Zusammenhang auch, die Stärken stärken. Denn energetisch ist es einfacher, die Stärken zu stärken, als sich auf die Schwächen zu konzentrieren und diese stärken zu wollen. Also konzentriere ich mich auf diese Stärken, auf diese fünf Werte.

Möchtest auch du deine Werte ermitteln und daraus deine Vision und Ziele ableiten? Und möchtest du anhand dessen einen Weg beschreiten, auf dem ich dich begleite?

Dann melde dich gerne bei mir und wir vereinbaren ein Strategiegespräch. Dieses Gespräch ist ein kostenloses Kennenlernen-Gespräch, in dem wir besprechen, was deine Themen sind und wie wir vorgehen können. Entweder direkt im Anschluss ist dann die erste Coaching-Sitzung oder wir vereinbaren einen neuen Termin. Wahlweise kann das Strategiegespräch auch online per Skype stattfinden.

Sende mir per E-Mail deine Anfrage zu: coaching@vision-klarheit.de

Aus einer Vision wird Klarheit, entstehen Ziele, die zum Erfolg führen!